Küchen haben sich verändert

Lang her sind die Zeiten in denen die Hausfrau in der geschlossenen Küche vor sich hin kochte. Heute sind offene Küchen der Renner. Beim gemeinsamen Kochen mit Freunden oder der Familie kommunizieren und an Gesprächen der Anderen teilhaben ist heute wichtig.

Ein idealer Boden- und Wand Belag sind keramische Fliesen. Große Formate passen zu einer offenen Küchengestaltung. Perfekt sind Küchenblöcke oder Tresen als Raumteiler, wenn Ess- und Wohnbereich zusammen liegen sollen. Unabhängig ob eine moderne Küchenzeile oder Wohnküche gestaltet werden soll, ist natürlich der zur Verfügung stehende Platz und auch das Budget. Eine Kochinsel, zum Beispiel, lässt sich nur in einem großen Raum unterbringen. Für kleinere Räume gibt es nur den Küchenblock auf den man zurückgreifen muss.

Ideen eine Küche modern zu gestalten

Eine gute Alternative zu den Fliesen ist, wenn ein Küchenspiegel aus Glas geklebt wird. Das ist ein optisches High-Light und lässt den Raum außerdem größer erscheinen. Spülen werden nicht nur zum Abwaschen genutzt, sondern auch als Arbeits- und Vorbereitungsfläche.

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So wird die Wohnung wieder ganz wie neu

Das regelmäßige Renovieren einer Wohnung hilft nicht um die Bausubstanz zu erhalten, sondern es erhöht die Lebensqualität der Menschen, die darin wohnen. Eine Wohnung zu renovieren ist eine Menge Arbeit, daher ist es sinnvoll, die Arbeiten zu strukturieren und einem Chaos entgegenzuwirken. Vor dem Beginn sollten Ideen über mögliche Farben und Tapeten im Vordergrund stehen.

Viele der anfallenden Arbeiten können in Eigenregie gemacht werden. Das ist nicht schwer. Das Streichen geht jemandem der Lust hat leicht von der Hand. Auch das Tapezieren ist nicht kompliziert.

Angefangen bei der Decke

Eine Decke kann mit Tapeten, Farbe oder Paneelen verschönert werden. Alles sollte zusammenpassen. Das einheitliche Weiß ist Schnee von gestern, heute ist Farbe angesagt. Nur zu knallig sollte es nicht sein.

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Nebenkosten – ein ganz heißes Thema

Die Nebenkosten sind oftmals ein sehr heikles Thema und immer wieder landen Streitfälle dieser Art sogar vor Gericht. Ganz klar, der Mieter hat die Nebenkosten zu tragen, aber nur dann, wenn das der Mietvertrag auch regelt. Doch es gibt natürlich auch Grenzen, denn der Mieter muss nicht alles in Kauf nehmen.

Der Vermieter darf auch nicht alle Kosten auf den Mieter umlegen und zudem dürfen nur die Kosten abgerechnet werden, die in der Betriebskostenverordnung vorgesehen sind. Diese ist auf jeden Fall wichtig, denn sie regelt alles ganz genau, was die Nebenosten betrifft, jeder Mieter sollte sich diese zwingend mal durchlesen. Also wie gesagt, es darf nicht alles angerechnet werden.

Zu hohe Nebenkosten

Stellt der Vermieter an den Mieter eine zu hohe Nebenkostenabrechnung und kann diese noch nicht mal schriftlich belegen, dann muss diese auch auf gar keinen Fall bezahlt werden. Saniert oder renoviert der Vermieter die Wohnung, oder gar das ganze Haus, dann kann er diese anfallenden Kosten nicht auf dem Mieter umlegen, denn für diese Kosten ist der Eigentümer ganz alleine verantwortlich.

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Eine Mülltonnenverkleidung aus Edelstahl

Auch bei Müllboxen existieren Klassenunterschiede. Die sind, vorteilhafterweise möchte man meinen, im Äußeren der Mülltonnenboxen etabliert. Wer sich eine nahezu nicht verrottbare Müllbox aus Eukalyptusholz anschafft, der punktet mit einem exklusiven Äußeren, das steht außer Frage. Auf diese Weise den Müll aufzuwerten, mag bedenklich sein, zumindest zum Denken anregen. Dahinter steht zweifelsohne die Aussage: Seht her, sogar mein Müll ist wertvoll. Was er ja auch ist. In ganz erheblichem Maße. Das Recycling von Müll und Abfallstoffen ist zu einem zentralen Thema unserer Weltgemeinschaft, damit auch unserer Kultur geworden. Abfälle bestimmen das Leben auf der Erde.

In erster Linie sind es die unsichtbaren Abfälle, die den Planeten verschmutzen. Da sind in erster Linie die Chemikalien. Die wiederum teilen sich in pharmazeutische und sonstige Industriechemikalien. Die Abfälle der Pharmaindustrie haben zwar nur wenig mit den Kunststoffabfällen zu tun, wirken jedoch im selben Kreislauf in derselben Größe – nämlich zum größten Teil als Nanopartikel.

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Krempel Sie Ihre Inneneinrichtung um

Ein Blick ins Wohnzimmer, in die Küche oder in einen anderen Raum und irgendwie hat man das Gefühl, dass hier mal ein neues Outfit für das Zuhause erforderlich ist. Viele Menschen bekommen in dem Moment gleich Kopfschmerzen, Panik und denken an die enormen Kosten und die viele Arbeit, die dann auf sie zukommt. Dabei muss weder das eine noch das andere der Fall sein. Das Einzige, was erforderlich ist, ist etwas Überlegung, ein wenig Fantasie und ein bisschen Kreativität.

Stoff, Farbe, Tapete und vieles mehr

Natürlich bringt eine neue Tapete oder frisch gestrichene Wände sofort ein anderes Bild ins Zimmer. Aber soviel Aufwand muss manchmal gar nicht sein. Es gibt eine freie Wand im Raum, wie wäre es denn, wenn hier eine Fototapete geklebt wird oder nur zwei oder drei Bahnen einer anderen zur Einrichtung und zum Stil passenden Tapete. Auch mit Farbe kann und darf man hier kreativ werden, wer nicht malen will oder kann, besorgt sich Schablonen aus dem Fachhandel. Die Gardinen sind in die Jahre gekommen, also runter damit!

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Sperren Sie Schädlinge einfach aus!

Fliegengitter für die Fenster in unserer Wohnung, die anhand von selbstklebenden Klettband ihren Halt an den Fenstern finden, sind die wohl günstigste Variante was Fenstergitter angeht. Jedoch muss man trotz alledem einiges beachten. Die Montage dieser Art von Insektenschutz macht wohl jeden fast wahnsinnig, denn mal klebt es hier und löst sich da. Mal ist es hier zu lang und dort zu kurz.

Dann hat man alles angebracht und merkt dann, alles ist schief und krumm. Im Vorfeld sollte man sich also alle möglichen Informationen zum Thema Fliegengitter besorgen, am besten eignet sich dafür das Internet. Auf diversen fachbezogenen Internetseiten geht es um Fliegengitter und um Insektenschutz im Allgemeinen. Wer dann noch die Nerven bewahrt, der kann sich eine etwaige Montage ansehen, denn im Grunde ist es leicht diese günstige Variante des Fenstergitters anzubringen. Also wollen wir uns mal damit befassen.

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Zaun – Aus Alt mach Neu

Beim Zaun mal neue Ideen entwickeln

Gabionen sind nichts Neues. Doch sie erobern sich einen ausgezeichneten Platz in immer mehr Bereichen des Lebens. Als Zaunelemente, Treppeneinfassungen und Hangsicherungen sowie als dekorative „Trockenmauern“ kennen wir sie sowohl in Privatgärten als auch in öffentlichen Anlagen. Doch wer hätte gedacht, dass man sie auch für den Bereich der Renovierung durchaus sinnvoll einsetzen kann? Beschauen wir uns dies einmal näher.

Neugestaltung der Terrasse

Jeder Gartenbesitzer wünscht sich eine lauschige Terrasse, auf der man die schönen Sommerabende genießen kann. Es gibt mithilfe der Gabionen eine schöne Möglichkeit, dies zu verwirklichen. Um einen einheitlichen Look zu schaffen, kann man zunächst die Hauswände mit Zaunelementen der Gabionen-Serie zusätzlich verkleiden.

Man erzielt damit 2 Resultate: Für die Hauswand entsteht eine zusätzliche Dämmung, sowohl gegen Schall als auch gegen Kälte. Hierfür werden die schmalen Zaunelemente verwendet, damit der Platzverlust auf der Terrassenfläche nicht allzu groß wird.

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Hoher Stabmattenzaun

Der Stabmattenzaun 180 cm als massive Barriere

Wegen seiner außergewöhnlichen Stabilität wurde der Stabmattenzaun 180 cm hauptsächlich auf gewerblich genutzten Flächen und Industrieflächen verwendet. Maschendraht- und Holzzäune genügen für den Sicherheitsbereich nicht den meisten Ansprüchen. Hier kommt der Stabmatten mit seinen horizontalen und vertikalen verschweißten Stäben zum Einsatz.

Das Resultat ist ein hervorragender Schutz gegen unerwünschte Besucher. Mit einem Stabmattenzaun 180 cm bieten Sie Ihrer Familien auf Ihrem eigenen Grundstück ein Höchstmaß an Sicherheit. Um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, ist ein Stabmattenzaun 180 cm die passende Lösung.

Stabmattenzaun 180 cm steigert die Lebensqualität

Der Stabmattenzaun 180 cm trägt wegen seinem höherem Schutzfaktor zur einer gesteigerten Lebensqualität bei. Ein gesteigertes Bedürfnis nach Sicherheit besitzen ältere Menschen und eingie Wohngegenden benötigen eine erhöhte Sicherheit. Deswegen sollte sofort auf einen der stabilsten und massivsten Zäunen auf dem Markt die Wahl fallen. Wichtig ist auf jeden Fall, beim Stabmatten kaufen den Stabmattenzaun in der entsprechenden Höhe auszusuchen. Ein Stabmattenzaum 180 cm sollte die Mindesthöhe darstellen.

Dadurch wird es unerwünschten Gästen fast unmöglich, den Zaun zu überklettern. Stabmatten können auch mit einseitig überstehenden Spitzen ausgestattet werden. Ursprünglich war die Montage mit dem Zaunende und den Spitzen zum Boden geplant. Die Stabmatten werden so errichtet, dass die überstehenden Spitzen nach oben gerichtet sind. Der Stabmattenzaun 180 cm ist ohne ein Verletzungsrisiko nicht zu überqueren.

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Farbe ist nicht gleich Farbe

Die richtige Farbe finden ist nicht immer einfach

Je nachdem was man gern streichen, beziehungsweise beschichten möchte, muss man auch die richtige Farbe wählen. Denn einen universellen Anstrichstoff für alle Oberflächen, gibt es leider nicht. Es muss also für jeden Untergrund das richtige Fabrikat gewählt werden, da nur dieses sich den Gegebenheiten und Vorbedingungen genau anpasst. Anstrichstoffe für organische Untergründe, wie beispielsweise Tapeten, Holz und auch Kunststoff, ähneln sich zwar mit Farben für metallische Oberflächen aus Eisen, Stahl und Leichtmetalle.

Diese können aber nicht für mineralische Untergründe verwendet werden. Mineralische Untergründe sind zum Beispiel Putz, Beton, Bauplatten und Keramik. Diese Materialien sind folglich auf spezielle Anstrichstoffe angewiesen, da nur diese eine stabile Verbindung mit dem Untergrund herstellen.

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Haus-Finanzierung Teil 2

Grundstück auswählen

Bevor mit den Bauarbeiten überhaupt begonnen werden kann, muss man sich auch klar darüber sein, wo das Haus überhaupt aufgebaut werden soll. Ist ein Bauplatz gefunden, ist es nötig sich von der Stadt oder Gemeinde einen Bebauungsplan zu besorgen. Werden bei der Planung alle Vorgaben erfüllt, dann dürfte es bezüglich der Genehmigung kaum Probleme geben.

Tipp – Wenn man einen möglichen Baugrund ins Auge gefasst hat, sollte man diesen an verschiedenen Tagen unter der Woche an zu verschiedenen Zeiten besichtigen. Das hat den Vorteil, dass man verschiedene Gegebenheiten kennenlernen kann. So ist zum Beispiel am späten Nachmittag das Verkehrsaufkommen höher als zu anderen Zeiten usw.

Auch nicht verkehrt, die Nachbarschaft im Blickfeld zu behalten und den Wettereinfluss beachten. So kühlt ein Haus in ungeschützten Lagen schneller aus und muss stärker beheizt werden und optimaler gedämmt werden. Befindet sich der Baugrund am Hang, sollte man den Stand der Sonne im Laufe des Tages im Blickfeld behalten.

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